Entweder ich bin zu blöd, oder das ist wirklich fast alles sehr banal und unbedeutend da. Die Verteidigung (documenta-Leiter Roger-Martin Buergel) kontert mit komplexen Zusammenhängen und dem Kern der Zeit (der nicht banal/beliebig ist?). Hab mir auch leider keinen Katalog gekauft, um die Komplexität der Ausstellung komplett erfassen zu können, denn offensichtlich ist der dazu nötig. Wobei man natürlich überlegen kann, wo denn Beliebigkeit aufhört und Komplexität anfängt…
Aber um das alles nicht bloß auf dem Boden zu zerstampfen… Es gibt durchaus schöne Ausstellungskonzepte und Werke zu sehen, für die sich aus meiner Sicht aber keine so lange Fahrt gelohnt hat. Ist immerhin ein ganzer Tag flöten gegangen. (Und das Wetter war auch scheiße… *g*)
Vielleicht später Fotos.
Kurz zusammengefasst: Wer nicht in der Nähe wohnt, sollte da nicht unbedingt hinmüssen.

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