Da mein Semesterprojekt vom Kurs Filmschnitt bei der aktuellen Ausstellung ja nicht gezeigt wurde, stell ich es einfach mal hier rein. Muss mir dann noch eine passende Kategorie überlegen, da es in nächster Zeit noch ein paar weitere Filmbeiträge geben wird.
Aufgabenstellung war es Bilder zu Musik zu schneiden. Ich dachte, es wäre ganz witzig, Musik mit den Aufnahmen, die ich im November 2006 von der Aufführung der Oper “Glück” im Saalbau Neukölln gemacht hatte, so zu kombinieren, als würde das Orchester die Töne erzeugen. Dazu musste dann eine Musik gefunden werden, auf die sich hart genug schneiden lässt, und das Ganze in die etwas bizarre Richtung bringt.
Nachtrag: Da DivxVine momentan anscheinend Serverprobleme hat und es tatsächlich Menschen gibt, die Codecs von ihren Systemen löschen, weil sie “sie nie benutzen”, hab ich mir mal einen Channel bei youtube eingerichet. irevolution war leider schon vergeben, deshalb musste ich mit dem l tricksen und habe ein I genommen… Hier also auch das Video bei youtube.
Nachtrag: DivxVine hat mein Video anscheinend rausgenommen… da youtube mich momentan sehr nervt (extrem geringe Übertragungsgeschwindigkeit zur Zeit), werd ich aber weiter gucken wegen Alternativen…
Hi, diesmal geht es wieder um Interactive Environments 1 bzw. um die Ausstellung Interagitation , die am 7.3.2008 in der btk stattfinden wird. Da es manchen aufgrund des BVG-Streiks vielleicht nicht möglich sein wird zu kommen, werde ich erstens meine IE1-Installation hier vorstellen und zweitens - falls weiteres Interesse besteht - auf den IE1-Blog hinweisen, wo das Konzept entwickelt wurde und noch viele andere Installationen vorgestellt werden.
Hier sieht man wie die Partikel auf die Säule projiziert werden, im richtigen Winkel betrachtet (ca. 45°) wird das Bild, abgesehen von der horizontalen Verzerrung perspektivisch fast korrekt wiedergegeben - so dass ein räumliches Wahrnehmen möglich wird. Da es meist nicht machbar ist, einen Beamer im Raum ideal zu platzieren, wird das Bild mit Isadora(ein node based vjing Programm) gestretcht. Die beiden Videostreams werden mit Isadora so gedreht, dass sie von der Seite betrachtet nicht mehr verzerrt sind. Hier Stills der beiden Videostreams …
Beim Inhalt handelt es sich um eine einfache Partikelsimulation in Maya, genauer gesagt um ein Volumefield, dass auf die Partikel wirkt. Gerendert wurde es über Hardwarerendering. Hier ein Volume Field … mit Atomen drin!
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tut so als würde er seit Jahresbeginn regelmäßig bloggen...