Wie angekündigt ein paar eingescannte Bilder von der Holga. So gut wie nichts nachbearbeitet, bis auf Fusseln im Gesicht. Echt witzig, dass man so eine billige Kamera an Studioblitze anschließen kann. Aber nur so lassen sich die unglaublich schlechten Gegebenheiten der Kamera umschiffen. Ungefähr 1/100s Belichtungszeit bei f/13 ist nicht wirklich für Innenaufnahmen geeignet. und nur durch die Lichtempfindlichkeit des Films lässt sich das nicht ausgleichen. Der verwendete Film war übrigens seit 1997 abgelaufen, aber immer schön im Kühlschrank gelagert worden. Dadurch lässt sich die Haltbarkeit deutlich strecken.

Weitere Holga-Bilder sind - erstaunlicherweise - bei flickr zu finden.
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