Bei den Fotowettbewerben klappt das momentan noch nicht so richtig, aber immerhin mit dem 10-sekündigen Animationswerk gibt es nun schon einen ersten kleinen Etappenerfolg. Der Strichmännchen-Fußball-Clip wird am 23.11. in Zürich im Kino Riffraff zusammen mit 130 anderen “Kurzfilmchen” gezeigt. Hier kann man sich alle viele von ihnen angucken. (Bei einigen ist irgendwas kaputt…)
Also wer gerade in Zürich sein sollte, und am nächsten Sonntag noch etwas Zeit hat, könnte doch mal vorbei schauen. Ich kann es leider nicht. Räumliche Distanz, fehlende Finanz usw.
Nach zehn Leuten nun zehn Sekunden als Thema. Innerhalb kürzester Zeit sich ein Konzept für eine Animation zu überlegen, die eben zehn Sekunden gehen sollte, aber auch zu realisieren war. Da ich etwas in der Art wie Billy’s Balloon machen wollte, verbrachte ich die Unterrichtszeit damit, den Walking Cycle zu recherchieren, also die wiederkehrenden Bilder in einer Geh-Animation, und dann die Nacht mit dem letztendlichen Animieren in After Effects. Leider noch nicht mit meinem Quadcore, den ich mir in der langen Blog-Pause zugelegt habe…
Zur Pause… bin momentan des öfteren eingebunden in Praktikums-Aktivitäten für den Bruttosozialpreis 2008 sowie sehr stark in die Arbeit für meinen Kurzfilm, bei dem grad einiges in der Vorbereitung nicht ganz so rund läuft. Später vielleicht mal mehr…
Hi, diesmal geht es wieder um Interactive Environments 1 bzw. um die Ausstellung Interagitation , die am 7.3.2008 in der btk stattfinden wird. Da es manchen aufgrund des BVG-Streiks vielleicht nicht möglich sein wird zu kommen, werde ich erstens meine IE1-Installation hier vorstellen und zweitens - falls weiteres Interesse besteht - auf den IE1-Blog hinweisen, wo das Konzept entwickelt wurde und noch viele andere Installationen vorgestellt werden.
Hier sieht man wie die Partikel auf die Säule projiziert werden, im richtigen Winkel betrachtet (ca. 45°) wird das Bild, abgesehen von der horizontalen Verzerrung perspektivisch fast korrekt wiedergegeben - so dass ein räumliches Wahrnehmen möglich wird. Da es meist nicht machbar ist, einen Beamer im Raum ideal zu platzieren, wird das Bild mit Isadora(ein node based vjing Programm) gestretcht. Die beiden Videostreams werden mit Isadora so gedreht, dass sie von der Seite betrachtet nicht mehr verzerrt sind. Hier Stills der beiden Videostreams …
Beim Inhalt handelt es sich um eine einfache Partikelsimulation in Maya, genauer gesagt um ein Volumefield, dass auf die Partikel wirkt. Gerendert wurde es über Hardwarerendering. Hier ein Volume Field … mit Atomen drin!
Leider nur ein youtube-Link zum Pre-Render der ersten 6 Sekunden des btk-fh Imagefilms den ich vorher vorgestellt habe. Das Original ist 720p, lasst euch also nicht von der schlechten youtube-Qualität abschrecken …
Heute, möchte ich mal meine Hausaufgabe für Interactive Environments I vorstellen. Als Vorlage hatten wir Zukunftsvisionen aus den 60er / 70er Jahren bekommen. Wir sollten uns nun in die jeweilige Zunkftsvision hineinversetzen und uns einen neuen Gegenstand ausdenken, der in die Vision passt und sie weiterführt. Mein Material war ein Screenshot aus ‘2001 Odyssey im Weltraum’, über mein modeling habe ich versucht eine gewisse Ähnlichkeit zum Design des 2001- Weltraumanzuges herzustellen - nur als Version für Hunde. Von ‘Odyssey 2001′ abgesehen, hätte es tatsächlich sein können, dass die Menschen der Zukunft im All leben (z.B: auf dem Mond) und auch dort nicht auf ihre Haustiere verzichten wollen.
Realisiert habe ich das ganze wieder mit Maya/wMentalRay …
Hi, ist schon länger her, dass ich das letzte Mal gepostest habe. Jetzt habe ich Zeit und will euch ein Projekt vorstellen, das im Rahmen des Storyboard-Kurses bei François Chalet entstanden ist. Und zwar ging es um einen Imagefilm für die btk.
Die Story ist simpel: zwei Kugeln befinden sich in einem abstrakten Röhrensystem, eine Kugel symbolisiert die btk-fh und eine andere Kugel die Stundenten. Die Kugen rollen los und treffen mit hoher Geschwindigkeit aufeinander, darauf folgt eine Explosion von buntem Licht, anderen graphischen Elementen oder bunten Partikeln. Sozusagen eine Explosion als Symbol für die Kreativität, die in der btk-fh stattfindet. Ähnlich einer chemischen Reaktion.
Nun folgen noch ein paar Screenshots, denn ich habe die ersten sechs Sekunden des Films schon in Maya/wMentayRay realisiert. Insgesamt soll eine laborartige Atmosphäre erzeugt werden, die aber gleichzeitig nicht steril oder langweilig wirken darf - ich denke das ist gelungen…
Hallo, das ist mein erster Post bei iRevolution.de. Da Sebastian in seiner Ankündigung schon etwas über meine 3D-Ambitionen erzählt hat, werde ich jetzt mein erstes 3D-Projekt vorstellen – Das UBi oder auch Universal Baby interface … vielleicht die Zukunft der Verbindung zwischen Mensch und Maschine, 2050 ist es dann so weit… Jedenfalls finde ich die Idee sehr faszinierend, da sie von jedem anders interpretiert wird. Eingefallen ist mir das ganze schon vor ein paar Jahren, ich feile immer noch daran… als nächstes kommt der Werbespot fürs UBi. Ach ja, gerendert habe ich das ganze in Maya mit Mental Ray - Ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Ich fange nun an, Arbeiten aus dem vergangenen Semester aufzuarbeiten und beginnne mit dem ersten Projekt aus dem Kurs Creative Coding II. Das Thema war relativ weit gefasst:
Erstelle ein Sketch, der generativ Grafiken erzeugt.
Hierbei sollte sowohl programmierter Zufall, sowie Benutzerinteraktion eine Rolle spielen. Da ich es visuell relativ minimalistisch mag, hab ich mich bei dem Projekt dafür entschieden anhand von sich drehenden Linien, Kreise entstehen zu lassen, die man mithilfe von Mouse und Tastatur beeinflussen kann.
Da nur von erzählen, und nur Beispielbilder angucken lassen, blöd ist, gibts auch das Programm wieder zum Ausprobieren. Benötigt wird Java, weil Processing das nun so mag… Anweisungen dann auf der Programmseite.
Nun mal was, das schon (wieder) seit einer Weile fertig ist. Handelt sich um die Abschlussarbeit in Graphic Coding Creative Coding I zum Thema Fortschritt. Hatte das in rund zwei Tagen zusammen mit Daniel aus meinem Semester gemacht, wobei er im Endeffekt vorwiegend Autos vektorisiert hat. Beim Programmieren hat er zwar noch den Anfang mitgemacht, aber den hab ich dann noch komplett überarbeitet. Seine Autos aber auch… *g*
Lag aber daran, dass er selbst noch ein zweites Projekt hatte. Vor der genauen Erklärung, die ich einfach mal nur aus dem Quellcode zitiere, noch die Note - 1,0. Hurray!
Abschluss-Projekt von Sebastian Graetz und Daniel Kliche: Der Traum vom Fortschritt. Eine gut befahrene Straße Anfang der 30er Jahre. Ein einsamer Wanderer tritt an den Bordstein, und träumt vom Fortschritt…
Von dem Vorhaben durch mehrere Epochen zu gehen, haben wir abgesehen, da es unnötig aufwändig und fachfremd (Illustrator en masse…) geworden wäre. Stattdessen haben wir uns daran versucht den kleinen Straßenabschnitt so realistisch wie möglich zu simulieren, damit man nicht sofort bemerkt, dass eigentlich immer die gleiche Prozedur abläuft. Nachdem die zufällige Bildzuweisung der Autos über eine for-Schleife nicht funktionieren wollte, lassen wir nun mithilfe eines Zufallsgenerators auf jeder Spur unterschiedliche Autos mit unterschiedlichem Tempo fahren.