Retro-Filmplakate verfolgen mich. Das Magazin von Aufstieg und Fall braucht mehr Mithelfer/Mitarbeiter. Aus diesem Grund habe ich zusammen mit Eric - Textchef - das Wochenende damit verbracht, ein paar Plakate zu designen. Und da wir ein Magazin aus Berlin sind und Berlin ja momentan das New York der 70er ist, war es doch sehr naheliegend das in einem 70er Jahre B-Movie-Style aufzuziehen. Außerdem sieht’s halt cool aus.
Damit das insgesamt eine audiovisuelle Erfahrung werden kann, empfehle ich beim Betrachten der Plakate ‘3s & 7s’ von Queens of the Stone Age zu hören. Und wen es interessiert mitzumachen, der kann sich auf der Webseite vom Magazin umschauen.
So, im neuen Jahr probier ich es nun (endlich doch mal wirklich), mit der Präsentation “älterer Arbeiten, die ich eigentlich schon ewig zeigen wollte” hinterherzukommen. Sind gar nicht so wenig… passen teilweise auch thematisch überhaupt nicht mehr. Genau in diese Kategorie fällt das Shooting mit Sevgi für das Filmplakat-Projekt aus dem 2. Semester. So viel dazu sagen kann ich nach fast zwei Jahren gar nicht mehr. Außer vielleicht, dass wir bis in die Nacht im Studio waren, weil wir die Zeitumstellung vergessen hatten. Die war zwar Monate vorher, aber die einzige Uhr, die war hatten war die in der Kamera… Sevgi musste gefühlte tausend Mal zur Kamera rennen, da das Zeitfenster, in dem ich abdrücken konnte, sehr klein war. Zur Lichtsetzung: hart von recht, weicher von links und von hinten mit einem Fresnell-Kopf das Kantenlicht.
Silvester über hatte ich übrigens mit Pinar ein Shooting geplant und vorgestern gemacht, aber bis die Bilder online sind, dauert das bestimmt noch ein paar Monate…
Naja, mein Fenster war’s gar nicht, sondern eins irgendwo in der Danziger Straße. Ist auch schon echt lange her… hatte das mit Anh während der Semesterferien vor dem zweiten Semester im Februar 2007 gemacht, während die Wohnung renoviert wurde.
Die Dummy-Präsentation vom Magazin ist übrigens überraschend gut verlaufen. Wird natürlich trotzdem alles noch hier und da weiter überarbeitet und ab 20.04.0902.06.09 15.06.2009 ist’s dann mindestens bundesweit zu beziehen.
Mein Praktikum beim BruttoSozialPreis war noch nicht einmal vorbei, da hatte ich mir schon die nächste Tätigkeit zusätzlich zum Studium aufgehalst verschafft. Gründung eines neuen Magazins in Berlin… jung, frisch, fundiert. Mittlerweile hat sich nach mehreren entflammten Grabenkämpfen der Name gefunden: about blank Aufstieg & Fall. Ich bin unter anderem für Bildstrecken usw. zuständig und anfangs auch noch layout/grafikdesignmäßig dabei. Momentan sehr viel Druck, da wir am 16. eine Dummy-Präsentation halten wollen und… das ist schon nächste Woche!!!
Ansonsten habe ich nebenbei noch gefühlte 1000 Fotos mit Fahreta gemacht, die es demnächst auch hier gibt. Muss nur wieder einen Blogg-Rhythmus finden. Hatte ich den jemals?
Bei den Fotowettbewerben klappt das momentan noch nicht so richtig, aber immerhin mit dem 10-sekündigen Animationswerk gibt es nun schon einen ersten kleinen Etappenerfolg. Der Strichmännchen-Fußball-Clip wird am 23.11. in Zürich im Kino Riffraff zusammen mit 130 anderen “Kurzfilmchen” gezeigt. Hier kann man sich alle viele von ihnen angucken. (Bei einigen ist irgendwas kaputt…)
Also wer gerade in Zürich sein sollte, und am nächsten Sonntag noch etwas Zeit hat, könnte doch mal vorbei schauen. Ich kann es leider nicht. Räumliche Distanz, fehlende Finanz usw.
Nach zehn Leuten nun zehn Sekunden als Thema. Innerhalb kürzester Zeit sich ein Konzept für eine Animation zu überlegen, die eben zehn Sekunden gehen sollte, aber auch zu realisieren war. Da ich etwas in der Art wie Billy’s Balloon machen wollte, verbrachte ich die Unterrichtszeit damit, den Walking Cycle zu recherchieren, also die wiederkehrenden Bilder in einer Geh-Animation, und dann die Nacht mit dem letztendlichen Animieren in After Effects. Leider noch nicht mit meinem Quadcore, den ich mir in der langen Blog-Pause zugelegt habe…
Zur Pause… bin momentan des öfteren eingebunden in Praktikums-Aktivitäten für den Bruttosozialpreis 2008 sowie sehr stark in die Arbeit für meinen Kurzfilm, bei dem grad einiges in der Vorbereitung nicht ganz so rund läuft. Später vielleicht mal mehr…
Ich überspringe mal die Fotochronologie wieder um ein paar Shootings und komme zu ganz aktuellem, einer Skaband. Eigentlich wollten wir schon letztes Jahr was machen, aber natürlich ist es schwierig zehn Leute zu einem Termin zusammenzukriegen (bzw. elf mit Fotograf), wenn jeder so seine eigenen Prioritäten hat und das Wetter dann auch noch ein Wörtchen mitreden möchte. Letztes Jahr hat es dann an besagtem Tag geregnet und alles wurde abgeblasen und auf weiteres verschoben.
Aber dieses Mal sollte es dann klappen. Eine Location auf einem Dach in Kreuzberg wurde organisiert und ausreichend Lichtequipement für die Masse an Personen. Im Endeffekt war es aber erheblich enger da oben als gedacht und es hat eine Tasche inkl. Softbox und Schirm ausgereicht, da mehr gar nicht auf die Dachterrasse gepasst hätte.
Der Weitwinkel hat sich wieder einmal bewährt. Weitere Bilder folgen möglicherweise…
Ich probier mich mal am Mitmachen bei Wettbewerben aus. Mal schauen, was da draus wird. Irgendwie muss man den Lebenslauf ja langsam füllen, ne… und ist ja nicht so, dass ich an meinem Geburtstag was besseres zu tun hätte hatte, als mir eine Konzeptidee aus den Fingern zu saugen (abgesehen von Team-Fotos und Bouletten machen). Da das Thema so ganz originell ‘Momente’ ist, dachte ich, ich schick mal ein paar von den New York Bildern ein. Street Photography lebt ja quasi eben von diesen Momenten. Wobei ich aber die Fotos aus der U-Bahn nehme… wie gesagt, mal schauen, was da draus wird.
Wieder eine Nacht durch- und endlich das Illustrationsbuch fertig gemacht. Zeichnungen aus dem Unterricht und dem Naturkundemuseum digital nachbearbeiten. Die Nachbearbeitung erfolgte vorwiegend durch Rumgepinsel in Photoshop auf multiplizierten Ebenen mithilfe des “Wet Sponge”-Pinsels.
Nach dem Druck wurde dann leider ein bisschen viel über den Rand geschnitten, wodurch die Blattränder auf den Seiten nicht so richtig zur Geltung kommen. (Hier im Blog kommen sie durch den weißen Hintergrund mehr Aufmerksamkeit als sie eigentlich sollen…)
Vier weitere Bilder finden sich entweder durch Klicken der Bilder oder hier…
Da mein Semesterprojekt vom Kurs Filmschnitt bei der aktuellen Ausstellung ja nicht gezeigt wurde, stell ich es einfach mal hier rein. Muss mir dann noch eine passende Kategorie überlegen, da es in nächster Zeit noch ein paar weitere Filmbeiträge geben wird.
Aufgabenstellung war es Bilder zu Musik zu schneiden. Ich dachte, es wäre ganz witzig, Musik mit den Aufnahmen, die ich im November 2006 von der Aufführung der Oper “Glück” im Saalbau Neukölln gemacht hatte, so zu kombinieren, als würde das Orchester die Töne erzeugen. Dazu musste dann eine Musik gefunden werden, auf die sich hart genug schneiden lässt, und das Ganze in die etwas bizarre Richtung bringt.
Nachtrag: Da DivxVine momentan anscheinend Serverprobleme hat und es tatsächlich Menschen gibt, die Codecs von ihren Systemen löschen, weil sie “sie nie benutzen”, hab ich mir mal einen Channel bei youtube eingerichet. irevolution war leider schon vergeben, deshalb musste ich mit dem l tricksen und habe ein I genommen… Hier also auch das Video bei youtube.
Nachtrag: DivxVine hat mein Video anscheinend rausgenommen… da youtube mich momentan sehr nervt (extrem geringe Übertragungsgeschwindigkeit zur Zeit), werd ich aber weiter gucken wegen Alternativen…
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tut so als würde er seit Jahresbeginn regelmäßig bloggen...